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auf der Internetseite der Ortsgruppe Onstmettingen.

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Onstmettingen liegt am Nordrand der Schwäbischen Alb zwischen 801 m und 956 m. Der Ort liegt im Tal der Schmiecha – ein kleiner Fluss, der nordwestlich des Ortes bei dem Gehöft „Geifitze“ auf 847 m Höhe nahe der Europäischen Wasserscheide entspringt.
Am Albtrauf verläuft der bekannte Premium-Wanderweg „Zollernburg Panorama“ – zweitbeliebtester Wanderweg Deutschlands. Der Wanderweg verläuft am Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg HW 1 und bietet grandiose Aussichtspunkte. Vom Zeller Horn hat man einen der schönsten Ausblicke von der Schwäbischen Alb auf das Umland: Bei einem atemberaubenden Blick auf die Burg Hohenzollern liegt diese zum Umarmen nah !
Auf der flachen Gipfelkuppe des Raichbergs steht der Raichberg-Turm und das Wanderheim Nägelehaus, unmittelbar darunter befindet sich ein Schau-Kohlenmeiler. An dieser Stelle wurde bis Mitte des 19. Jahrhunderts Holzkohle gebrannt. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt das Jugendwanderheim „Fuchsfarm“, eine ehemalige Silberfuchsfarm.
Die beiden Hauptwanderwege HW 1 und HW 3 vereinigen sich auf dem Raichberg und führen dann gemeinsam bis zum Dreifaltigkeitsberg bei Spaichingen.

Postkarte: Ansicht Onstmettingen um 1910 Onstmettingen wurde erstmalig im Jahre 1064 schriftlich erwähnt. Kürzlich gemachte Funde belegen, dass der Ort schon um 500 v. Chr. besiedelt war. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich in Onstmettingen eine beträchtliche Zahl von Schmieden, die teils land- wirtschaftliche Geräte herstellten und reparierten, teils aber auch Jagdgewehre produzierten. Diese Grundlage bildete die Keimzelle der Waagenindustrie auf der Zollernalb, an der besonders Pfarrer Philipp Matthäus Hahn (1764 bis 1770 Pfarrer in Onstmettingen) zusammen mit dem Schulmeister Philipp Gottfried Schaudt (einem Schulfreund Hahns) beteiligt waren. Beide tüftelten an astronomischen Uhren und entwickelten die seinerzeit genauesten Waagen. In der Folgezeit kamen die Fertigung von Präzisionswerkzeugen und die Textilindustrie hinzu.

Onstmettingen hat sich auch nach der gesetzlichen Zusammenführung zur Stadt Albstadt im Jahre 1975 sein positives Eigenleben bewahrt. Ein überaus reges Vereinsleben zeichnet den Stadtteil aus, der heute knapp 5000 Einwohner zählt.


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